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Bautagebuch


10.9.2017

Dies wird der vorerst letzte Eintrag im Bautagebuch sein. Zum einen rücken der Herbstfahrtag und ein Fototermin immer näher. Zum anderen müssen wir demnächst den dringend fälligen Umbau der Webseite bzw. ein Sofortware-Update in Angriff nehmen, damit auch in Zukunft die Fortschritte beim Anlagenbau präsentiert werden können.


Die Landhandelrenovierung ist inzwischen weitgehend abgeschlossen. Die Fassaden haben einen neuen Anstrich erhalten. Das Dach wurde neu eingedeckt. Der Hof des Landhandels und der Bahnübergang bekamen einen neuen Asphalt. Die Schotterstraße zur Glockengießerei wurde ebenfalls neu asphaltiert. Das erleichtert den RC-Fahrzeugen zukünftig den Fahrbetrieb. Die Umgebung erhielt einer Grünflächenüberarbeitung. Das neue Lagergebäude ist auch fast fertig. Es muss nur noch das Dach gedeckt werden.


Durch die Veränderung der Gebäudeanordnung war eine Überarbeitung des Hintergrundes nötig. Im Endergebnis wurde dann über die gesamte Anlagenlänge der Hintergrund überarbeitet bzw. teilweise neu gemalt. Die 180-Grad-Kurve besaß bislang nur einen himmelblauen Anstrich.


Damit am Herbstfahrtag die Gastmodule an unsere Anlage angeschlossen werden können, musste wir endlich den Bau des Schubladen- und Kurvensegmentes in Angriff nehmen. Das von Heinrich vorbereitete Holz wurden von Ralf und Marcus an zwei Abenden zusammengeschraubt. Dadurch entstand jetzt die größte zusammenhängende Fläche auf unserer Anlage. Der optische Eindruck ist überwältigend. Unser Anlagenraum wirkt auf einmal klein und vollgestellt.


Sie können sich am Herbstfahrtag selber einen Eindruck davon verschaffen. Kommen Sie einfach vorbei.

25.7.2017

In unserer Halle ist es zur Zeit ungewohnt ruhig. Das ist zum Teil dem verregneten Sommer und den Ferien geschuldet. Trotzdem gibt es aktuelle Projekte, deren Umsetzung ich sowieso lieber zu Hause erledige, z. B. ein Siedlerhaus für das Dorf Roxel zu entwerfen und einen Dummy zu bauen.

 

Der Prototyp ist aus 2 mm-Graupappe entstanden. Es ist auch ein wenig Raketenholz verarbeitet worden. Trotzdem wurde von der üblichen Bauweise abgewichen. Bei der Montage von Lasercut-Bausätzen habe ich mir das Stecksystem abgeschaut und bei diesem Dummy zum ersten Mal angewandt. Durch die Unterteilung in verschiedene Räume gewinnt der Baukörper an zusätzlicher Stabilität. Außerdem ist es später möglich das Licht in den Zimmern unabhängig von einander zu schalten. 

 

Dieser Haustyp ist bei uns im Münsterland ziemlich weit verbreitet. So wird es in Roxel - bei ähnlichem Baukörper - verschiedene Varianten geben, z. B. verputzt, aus Backstein gemauert, verputzt mit Backsteinsockel, etc.. Die Gartenstühlen und Tischen von Jürgen Moog - ein kleines Gastgeschenk - werden sicher auf der Gartenterasse sehr gut aussehen.

7.7.2017

Die neu verlegten Gleise sind nun eingeschottert. Unter der Brücke mussten wir die Löcher im Gelände flicken. Tesa-Kreppstreifen und ein Überzug aus Sandspachtelmasse sorgen für die notwendige Stabilität. Nach dem Aushärten kann nächste Woche die weitere Landschaftsgestaltung erfolgen. Vorher muss der Lackiertrupp allerdings mit Rostfarbe und Pigmentpulver Betriebsspuren auf die neue Brücke aufbringen.


Der Landhandel soll bald über einen Bahnübergang von der Anlagenkante her erreicht werden. Außerdem soll ein zusätzliches Lagergebäude das Ensemble ergänzen. Die ursprünglich geplante Waggondrehscheibe haben wir wieder verworfen. Wir hatten den Eindruck, mit diesem Betriebselement zu viel Augenfutter zu schaffen. Außerdem brauchen wir noch ein wenig Fläche, um den Landhandel mit einem Wäldchen vom Bahnhof Mecklenbeck abzugrenzen.


Inzwischen ist das Holz für die nächsten Segmente passend zugeschnitten. Der Grundrahmen für das herausnehmbare "Schubladenelement" wurde fertiggestellt. So kann später bei Nichtbetrieb der Mittelgang, der durch die Kurvensegmenten führt, in unserer Halle weiterbenutzt werden. Andernfalls hätten wir zukünftig relativ weite Wege in unseren Räumlichkeiten zurückzulegen.

 

Wenn nichts dazwischen kommt, wird dann das zweite Kurvenmodul in den nächsten Wochen fertiggestellt.

30.6.2017

Nach dem Abriss folgt nun der Umbau der Gleisstrecke. Vor dem Umbau hatten wir die Gleisführung nochmals auf den Prüfstand gestellt. So attraktiv eine dritte Weiche und ein zusätzliches Abstellgleis auch am Anfang erschienen, die neue Streckenführung konnte uns nicht wirklich überzeugen. Deshalb entschieden wir uns für die Beibehaltung der alten Gleislage - nur mit einer eleganten Gleisverschwenkung.

 

Die Unterführung des Endmoduls fiel der nun geänderten Streckenführung zum Opfer. Durch die Verschwenkung des Gleises wurde jetzt ein neues Brückenbauwerk nötig. Zum Frühlingsfahrtag hatten wir von Rainer Svajda (FuMO-RS: svajda@osnanet.de) eine kleine Brücke als Gastgeschenk erhalten. Dabei handelte es sich um ein umgebautes Muster einer Schwenkbühne für seine Segmentdrehscheiben. Weil diese Brücke etwas größer als die bisherige Unterführung war, musste nun das Trassenbrett des Endmoduls mit der Säge gekappt werden. Dabei erwies sich die Landschaftsgestaltung mit aus Sand-Leimgemisch überzogenen Pappstreifen als sehr widerspenstig. Aber letztendlich klaffte eine große Lücke im ehemaligen Gleisbett des Endmodul.


Mit dem Staubsauger haben wir alle Spuren dieses Arbeitsganges beseitigt. Jetzt konnten wir mit den Vermessungsarbeiten beginnen. Die Maße für die "Beton"-Stützmauer und Brückenlager wurden ermittelt und dann aus Holz zugeschnitten. Die Stellprobe gab keinen Anlass zur Beanstandung. Und so konnte der Mal- und Lackiertrupp ausrücken und für eine Grundierung der Brückenköpfe in Betonoptik sorgen. Nach dem Trocknen erfolgte die Gleisverlegung. Zwei Gleise mussten durch Flexgleise ersetzt werden. Der Rest konnte mit kleineren Anpassungen die ursprünglich Lage wieder einnehmen. Der elektische Anschluss der Gleise gestaltete sich leider mühsam. Da die Module fest eingebaut sind, galt es unter Krümmungen und Verrenkungen des Körpers und des Nackens die Kabelstrippen an die Lüsterklemmen der Ringleitung anzuschließen. Die anschließenden störungsfreien Probefahrten ließen den Schmerz allerdings schnell vergessen.

8.6.2017

Nach der Ausstellung ist vor der Ausstellung. Das zweite große Kurvenmodul ist jetzt in Arbeit. Dort wird der alte Ortskern von Roxel entstehen und die Strecke gemächlich in die Baumberge ansteigen. Zu unserem Glück fehlt jetzt nur noch eine linke Bogenweiche, um die Einfahrt in den Bahnhof Havixbeck anlegen zu können. Aber das hat noch ein wenig Zeit. Denn zum Herbstfahrtag sollen an das Kurvenmodul erstmal die Gastmodule angeschlossen werden.

 

Parallel dazu überarbeiten wir Ralfs Landhandel. Die letzten fünf Jahre haben am Dach und an den Wänden der Gebäude wenig schöne Spuren hinterlassen. Staub, Spinnweben und andere Ablagerungen machen eine Auffrischung nötig. Bei dieser Gelegenheit können gleich zwei unsaubere Gleisstösse korrigiert werden, die im Laufe der Zeit und durch Umbauten entstanden waren. Das erfordert allerdings einen massiven Eingriff in die bestehende Modulgestaltung. Letztendlich haben Ralf und Marcus dann beschlossen, das komplette Weichenfeld am Landhandel umzubauen. Dadurch kann der Fiddle Yard endlich passend, d. h. bündig mit der Anlagenkante an die Streckenmodulen anschließen. Das erfordert ein Verschwenken des Ausfahrtgleises zum Streckengleis. Das alte Streckengleis bleibt beim Umbau allerdings erhalten und endet vor einem Prellbock. Ein neuer Abstellplatz für die VT 98-Garnitur. Die Einfahrt in den Fiddle Yard wird später mit einer modernen Straßenbrücke verdeckt.

 

Hier einige Bilder vom Abriss.

26.5.2017

Seltsame Dinge sind geschehen. Schon lange Zeit rankten sich Gerüchte über den Bahnhof Olfen im Münsterland. Menschen erinnerten sich dort schon in ihrer Jugend den Zug bestiegen zu haben. Andere bestritten die Existenz dieses Geheimnis umwitterten Bahnhofes. Durch eine Verschiebung des Raum-Zeit-Kontinuums ist der sagenhafte Bahnhof inzwischen ganz verschwunden.

 

An seiner Stelle befindet sich der Bahnhof Mecklenbeck. Beim großen Vorbild zweigt dort die Baumbergebahn in Richtung Coesfeld ab. Um dem Vorbild gerecht zu werden, ist der Bahnhof Olfen jetzt umbenannt worden. Eigentlich müssten jetzt noch die Gleisanlagen vorbildgerecht umgebaut werden ... !?

 

Die Freunde des Bahnhof Olfen sollen sich nicht grämen. In den nächsten Monaten kommt der Bahnhof Olfen garantiert zurück. Der Autor plant schon wieder eine neue Ausstellungsanlage.

4.4.2017 - 9.5.2017

Die Flexweiche im Fiddle Yard ist ein weiteres Mal umgebaut worden. Die Gleislücke, die durch das Verbiegen des Gleises entstand, führte gelegentlich zum Entgleisen der Vorläuferachse unserer Dampflokomotiven. Grund dafür war ein ungleichmäßiges Verbiegen des Flexgleises. Dies fällt bei kleineren Spurweiten nicht so sehr ins Gewicht, aber bei Spur 0 ist es scheinbar problematisch. Dieses passierte zwar nur auf einem Gleisübergang - aber es wurde gerade an öffentlichen Fahrtagen als lästig empfunden, wo wir natürlich einen störungsfreien Betrieb zeigen möchten.


Deshalb sollte ein weiterer Umbau diese Fehlerquelle ausmerzen. Die Ende des Flexgleises sind jetzt auf Pertinaxplatten fest verlötet. Der Ausgleich der Längenunterschiede beim Verbiegen des Gleises erfolgt jetzt auf einem weiteren Pertinaxstück. Dieses funktioniert wie ein Ausgleichsgleisstück.


Damit beim Verschwenken des Gleises keine Hand ins Gleisfeld greifen muss, wird das Flexgleis über einen Mitnehmerzapfen und einer Kurbelwelle vom Modulkastenrand bedient. Kontermuttern auf der Gewindestange dienen als Anschlag. Somit ist unsere Flexweiche zur Schleppweiche geworden. Die Testfahrten mit unseren Dampfloks sind alle fehlerfrei verlaufen - auch mit hoher Geschwindigkeit.

27.1.2017 - 28.3.2017

Aufgrund der lange Kälteperiode zum Jahresbeginn konnten wir 2017 unsere Ausbauaktivitäten an der Anlage erst relativ spät in Angriff nehmen. In der Winterpause haben den weiteren Ausbau der Anlage geplant und kleinere Modellbauprojekte für die Detailgestaltung fertiggestellt. Jetzt steht der Landschaftsbau für die kleine 180-Grad-Kurve an, der Bahnhof Roxel muss weiterausgebaut werden und das große Kurvensegment soll umgebaut werden, um einen Raiffeisen-Anschluss zu erhalten. Die Fortführung der Strecke über ein neu zuschaffendes Kurvensegment ist auch schon geplant. Das Holz dafür liegt auch schon bereit dank einer großzügigen Materialspende der Firma Wehmeyer.

 

In der Winterpause hatten wir in einem internen Workshop mit Mario Helms, das Bauen von RC-Fahrzeugen erlernt. (siehe Termine). Diese Fahrzeuge (z. Z. fünf) benötigen natürlich auch Straßen. Dafür wurden drei neue Modulkästen gebaut, die zukünftig das Dorf Roxel samt der notwendigen Infrastruktur beheimaten werden.

 

Bis zum Frühlingsfahrtag gibt es noch einiges zu tun.

2.9.2016 - 28.10.2016

Wie angekündigt ist die Gleisbaurotte der IG ausgerückt, um die kaputte Weiche auszutauschen. Dabei soll es aber nicht bleiben. Insgesamt werden drei neue Weichen eingebaut, damit der Fahrbetrieb in Zukunft abwechslungsreicher ablaufen kann. Der Landhandel wird durch einen Fabrikanschluss ergänzt. Und im Bahnhof Olfen erhält ein kleiner Speditionsbetrieb einen Gleisanschluss. Im Zuge des Umbaus wird demnächst aus dem fiktiven Bahnhof Olfen der Bahnhof Mecklenbeck - allerdings ohne die reale Situation wiederzuspiegeln. So ein Umbau würde dann einem Totalabriss gleichen.

 

Natürlich sollen die Gebäude bis zum Nikolausfahrtag am 3.12.2016 noch fertig werden. Ein voller interner Terminkalender könnte uns allerdings dabei einen Strich durch die Rechnung machen.

 

Das Sägewerk ist jetzt mit dem Schienennetz verbunden. Es wird allerdings im nächsten Jahr seinen Standort wechseln. Es wird dem Dorf Roxel weichen müssen. Dort wird es zukünftig weniger Schienenverkehr und mehr Autoverkehr geben. Ein Blick in unseren Terminkalender verrät unsere nächsten Pläne.

5.8. - 26.8.2016

Nach dem Rückbau der Gleise im Einfahrtbereiches unseres Abstellbahnhofes galt es als Erstes die zukünftige Länge der Flexweiche zu ermitteln. 50 cm hatten sich als zu kurz erwiesen. Allerdings durfte die Flexweiche auch nicht zu lang werden, damit die Abstellgleise auch in Zukunft vorbildlich lange Personenzüge aufnehmen kann. Der Schwenkbereich des Flexgleises hat ebenfalls Einfluss auf die zu ermittelnde Gleislänge. Er soll so gering wie möglich sein. Der Schwenkbereich wird durch die Breite der fünf Abstellgleise vorgegeben.

 

Um diesen Bereich schmaler als in der ersten Version zu machen, müssen die Gleise enger zusammenrücken - besser noch sie müssen sich kreuzen. Eine zweiteilige Peco-Kreuzung in unserem Gleislager brachte die Lösung des Problems. Die Gleise wurden im Kreuzungsbereich jeweils um 4 cm gekappt und probeweise ausgelegt. Nach mehreren Versuchen fiel die Entscheidung zugunsten eines 80 cm langen Gleisstückes aus.

 

Durch die halbierten Kreuzungsgleise verlaufen jetzt die Abstellgleise in größeren Radien. Die alten Steckgleise wurden durch Flexgleise ausgetauscht. Die Stromversorgung erfolgt wieder über Pertinaxschwellen. Der Gleisverlauf sieht jetzt für das Auge gefälliger aus.

 

Durch die Verlängerung der Flexweiche um 30 cm plus 20 cm Kreuzungsgleis hat sich die Abstellgruppe verkürzt. Das ist ein Platzverlust von der Länge eines vierachsigen Umbauwagens. Aber die damit gewonnenen Betriebssicherheit macht diesen Verlust verschmerzbar. Jetzt können die Züge schon im Flexweichenbereich beschleunigen - ohne Gefahr zu laufen zu entgleisen. Und fahren so mit Streckengeschwindigkeit in den ausgestalteten Bereich der Anlage.

 

Die neue Flexweiche ist jetzt schon einsatzbereit und besticht durch störungsfreien Betrieb. Fertig ist sie aber noch nicht ganz. Es fehlt noch die Stellmechnanik in Form eines Kurbelantriebes. Die Kurbel und die Gewindestange liegen bereit (siehe Foto).

8.7.2016

Die Sommerfahrtage sind vorbei. Leider sind diesmal einige Reparaturen fällig. Die Weiche in der östlichen (linken) Bahnhofsausfahrt verursachte an den Fahrtagen regelmäßig Entgleisungen, weil die Stellschwelle sich von der Weichenzunge gelöst hatte. Provisorisch mit Sekundenkleber fixiert hat sie bis zum Ende der Veranstaltung durchgehalten. Aber der Rückbau ist unumgänglich. Bei dieser Gelegenheit soll eine weitere Linksweiche eingebaut werden, um den Bahnhof Olfen um ein neues Abstellgleis zu erweitern. Als Anschließer wird ein Brennstoffhandel oder ein Baustoffhandel in Erwägung gezogen. So hat der Defekt auch etwas Gutes. Es gibt zukünftig mehr Betrieb in Olfen.


Auch im Fiddle Yard rückt der Bautrupp an. Das Stellen der Flexweiche bereitete unseren Junioren immer wieder Probleme. Durch Isolieren der Endschienen konnten die Kurzschlüsse verringert werden. Aber die Entgleisungen der Zuggarnituren beim Befahren der äußeren Abstellgleise nahmen nicht ab. Der Radius der Flexweiche ist in dieser Stellung problematisch. Deshalb soll zukünftig ein längeres Flexgleis für sanftere Radien sorgen. Und damit nicht mehr mit der Hand in den Fahrbetrieb eingegriffen werden muss, wird das Verstellen der Weiche mechanisch über einen Schlitten und ein Handkurbel erfolgen. Am Prototyp wird gerade gearbeitet.


Ein weiteres Sommerprojekt ist die Überarbeitung der Hintergründe. Durch mehrfaches Auffrischen des Anlagen-Grüns ist der Übergang von der Anlage zum Hintergrund nicht mehr farbstimmig. Deshalb werden die Hintergründe erstmal in einem hellblauen Farbton übermalt.


Die Ergebnisse unserer Sommerprojekte können dann zum Nikolausfahrtag 2016 bewundert werden.

1.1. - 28.3.2016


Der Start ins neue Modellbahnjahr war geruhsam. Die meiste Zeit haben wir uns mit Bäume basteln und mit der Erweiterungsplanung der Anlage im warmen Aufenthaltsraum beschäftigt. Der zweite große Anlagentisch ist schon in Angriff genommen worden, damit die große neue 180-Grad-Kurve angepasst werden kann.


Seit Februar wird auch intensiv an der neuen Ausstellungsanlage gebaut. Bis zu den Busecker-Spur 0-Tagen gibt es noch einiges zu tun. Die Landschaftsgestaltung ist weitgehend abgeschlossen. Die Hintergründe und ein Gebäude müssen noch fertiggestellt werden. Danach bleiben noch 10 Tage für die Detailierung bis zur Premieren-Präsentation bei den Busecker-Spur 0-Tagen.

28.11.2015

 

Der Nikolausfahrtag kann kommen. Der Hintergrund in der 180-Grad-Kurve ist installiert. Die Gleise bis zum Bahnhof Roxel sind geschottert. Die Weichen des Bahnhofes können inzwischen mit Bowdenzügen gestellt werden. Und für den sicheren Fahrbetrieb ist der erste Booster in unsere Strecke eingebaut worden. Jetzt muss nur noch aufgeräumt und geputzt werden, bevor die ersten Gäste kommen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


 

01.10. - 13.11. 2015

 

Der Nikolausfahrtag wirft schon seinen Schatten voraus und die Arbeit an den aktuellen Projekten geht zügig voran. Die Gleise im Bahnhof Roxel sind alle verlegt und elektrisch angeschlossen. Seit fünf Tagen wird Probefahrbetrieb gemacht und die neuen Betriebsmöglichkeiten ausprobiert.

 

Die 180-Grad-Kurve wird immer stärker von der Natur erobert. Auf den Fischteichen hat sich ein Schwanenpaar samt Nachwuchs angesiedelt. Die Blockstelle Roxel kann in wenigen Tagen die Streckensicherung übernehmen. Und der zugewucherte Bach samt Trogbrücke wuchert weiter zu.

 

Ob die Natur bis zum Nikolausfahrtag noch den Bahnhof Roxel erreicht? Überzeugen Sie sich selbst am 05.12.2015.

01.07. - 11.09.2015


In den letzten Wochen ging es mit Schwung in die Kurve. Die 180-Grad-Kurve, die den Bahnhof Olfen mit dem Rest der Welt verbindet, hat Gleise erhalten, ist geschottert worden und nimmt landschaftlich Konturen an. Die Sperrholzwüste hat einen bräunlichen Grundton angenommen. Am Bachmodul spriesst schon das erste Grün. Die Entstehung dieses Biotops wird demnächst unter Projekte detaillierter dokumentiert.

 

Gleichzeitig hat der Gleisbautrupp die Arbeit im Bahnhof Roxel aufgenommen. Am Dienstag, den 18.08.2015, ist eine V36 mit drei Waggons zum erstenmal auf das Gleis 2 eingefahren. Inzwischen erreicht die V36 mit ihrer Übergabe regelmäßig den neuen Bahnhof.

 

In den Herbstferien erhält die Kurven dann endlich auch einen Hintergrund, damit die Ziegeloptik den Modellbahnblick nicht mehr trübt.

01.05. - 01.07.2015


In den letzten Monaten ist in unserem Bautagebuch nicht viel veröffentlicht worden. Aber untätig waren wir nicht. Nach der Ergänzung des Fiddle Yards und ein paar Tagen Fahrbetrieb hatten wir das bestehende Modularrangement abgebaut, um Platz für unser Hauptprojekt zu schaffen.

 

Zwischen den Stützpfosten unseres Raumes soll als Unterbau für die Modulkästen ein Anlagentisch entstehen, der wie unsere Wandträger ohne störende Beine an der Anlagenkante auskommt. Da galt es dann Holz zu sägen, zu hobeln, zu verschrauben und zu lackieren. Das hat zwei bis drei Mitglieder über einen Zeitraum von drei Wochen beschäftigt. Auch wenn es filigran aussieht - wenn die Modulkästen aufliegen, könnte ein Mann problemlos darüberlaufen. Gute Arbeit, Heinrich.


Mit dem Anlagentisch ist Platz für unser nächstes Bahnhofprojekt geschaffen worden. Auf fünf Module wird der Bahnhof Roxel nachgebaut. Heinrich hat Kopien der Bauzeichnungen des Bahnhofgebäudes vom derzeitigen Besitzer bekommen. Den Gleisplan (gezeichnet von Theo Bruland) habe ich im Internet gefunden. Aus Platzgründen wird an der Laderampe im Bf. Roxel eine Dreiwegeweiche verbaut, die es im Original nicht gegeben hat.

 

Das Bahnhofsgebäude von Roxel ist für einen kleinen Dorfbahnhof recht stattlich. Im Vergleich zum Bf. Olfen ist es riesig. Über die Gleisverlegung und die Baufortschritte berichten wir später.
 
 

April 2015


Am Osterfahrtag hatten unsere kleinen Freunde deutlich klargemacht, dass die länger geplante Fiddle Yard-Verlängerung endlich in Angriff genommen werden muss. Die Betrieb machenden Kinder und Jugendlichen hielten unsere Personen- und Güterzüge für viel zu kurz. Ein Umstand der unserer Abstellgruppe auf zwei Standardmodulen (Gesamtlänge: 240 cm) geschuldet ist.


Bei der Planung des ersten Anlagenabschnittes hatten wir den Platz für ein drittes Fiddle Yard-Modul allerdings eingeplant. Und damit wir zukünftig auch mehr Lokomotiven einsetzen können, wurden an der hinteren Traverse zwei zusätzliche Abstellgleise ergänzt. Unsere Jugendgruppe freut sich jetzt schon auf eine Ausfahrt mit der V160 und fünf Umbauwagen.


Das Ergebnis des Umbaus sehen Sie hier.

17.03.2015


Der Nikolausfahrtag ist schon lange vorbei und für alle Beteiligten (IG-Mitglieder und Gäste) zur vollsten Zufriedenheit verlaufen. Für uns war es ein absolut tolles Ereignis, unsere Anlage, die so lange nur in Teilstücken aufgebaut werden konnte, nun wieder als Einheit präsentieren zu können. Danke auch an alle Besucher, an unsere Freunde aus dem einen oder anderen Verein, die es sich nicht haben nehmen lassen uns zu besuchen.


Da unser Anlagenraum noch ungeheizt ist, haben wir unsere Winteraktivitäten etwas reduziert und uns lieber im warmen Aufenthaltsraum Gedanken über weitere Projekte gemacht und die Anlage weiter geplant. In der warmen Werkstatt haben wir inzwischen eine neue 180-Grad-Kurve und die Module für einen neuen Bahnhof gebaut.

Nicht nur den Ausbau haben wir geplant, sondern auch einen Oster-Fahrtag, bei dem wir dann unsere Fortschritte zeigen wollen. Nebenbei wird es Bowle, Bier und Bratwurst vom Grill geben. Zu einem späteren Zeitpunkt mehr davon. Als kleiner Vorgeschmack - zwei Bilder von der neuen Kurve.

22., 28. und 29.11.2014

 

Auf der Dringlichkeitsliste vor dem Nikolausfahrtag stand noch der Bau zweier Kurvenmodule. Wir besitzen zwar aus Volkshochschulzeiten zwei Kurvenmodule, die eine 90-Grad-Kurve ergeben. Doch bisher bestand keine Notwendigkeit für weitere Module dieser Art. Unsere Anlage wurde immer linear aufgebaut und präsentiert - d. h. Olfen-Landhandel-Fiddle Yard. Die neuen Räume bieten jetzt eine Vielzahl neuer Aufbauvarianten und die erste Variante soll eine U-Form ergeben. So können das Bauernhofmodul und weitere im Bau befindliche Module an die Anlage angeschlossen werden.

 

Vor dem Bau der Kurven müssen wir immer sehr genau planen, wo die jeweiligen Module einsetzbar sind. Ein Problem, dass sich aus der asymetrischen Gleislage unser Module ergibt. Unsere Module können nicht als Innen- und Aussenbogen eingesetzt werden. Ein bewusst kalkulierter Nachteil unser Bauweise, die uns allerdings 55 cm Gestaltungsfläche hinter dem Gleis bringt.

 

Vielleicht schaffen wir bis zum 6.12. noch ein zweites Bahnhofssegment in die Anlage einzubauen. Die Module haben schon Gleise und sind von der Elektrik vorbereitet. Es fehlt nur noch eine Weiche für die Betriebsbereitschaft.

15. und 16.11.2014

 

Nachdem die Hälfte unserer Module aufgebaut ist, haben wir uns dieses Wochenende wieder mit Einrichtungsarbeiten beschäftigt. Die Temperaturen sind in diesem November erstaunlich mild, doch in unseren Räumen wird es spürbar kühler. Deshalb hat im Moment die Isolierung und Abdichtung der Fenster Vorrang. Der Einbau eines Konverters soll zukünftig im Aufenthaltsraum für Wärme sorgen. Die Theke hat eine neue Rückwand bekommen und der neue Kühlschrank in der Theke wird das "flüssige Brot" kühl halten. Es fehlen eigentlich nur noch einige Bilder an der Wand und die Wohnlandschaft wäre perfekt.

 

 

08. und 09.11.2014


Nach dem wir letztes Wochenende die Unterkonstruktion der Anlage fertiggestellt hatten, konnten wir am Freitag und am Samstag mit dem Aufbau der ersten Module beginnen. Dazu wurden die Hintergründe an den Modulen befestigt. Bei dieser Gelegenheit haben wir die Bohrungen an den Hintergründen und an den Modulkästen auf 10 mm Durchmesser vergrößert, um etwas mehr Spiel beim Ausrichten der Hintergründe zu haben. Eine Aufgabe, um die wir uns bisher gedrückt hatten. Weil die Module jetzt dauerhaft aufgestellt werden, wollen wir für die Zukunft auf unschöne Spalten verzichten.

 

Anschließend haben wir das Endmodul, der Landhandel und der Bahnhof Olfen auf die tragende Konstruktion aufgesetzt. Auch unsere Kurvenmodule haben an diesem Wochenende ihr Schattendasein beendet. Denn sie wurden zum ersten Mal in ein Anlagenarrangement eingebaut. Ein Grund mehr, um die Ausgestaltung endlich voranzutreiben. Erfreulicherweise passte alles problemlos zusammen. Die Modulkästen konnten mit den Flügelschrauben ohne Nachbearbeitung untereinander verbunden werden. Ebenso einfach war die elektrische Verbindung der Module untereinander.

 

Am Samstagnachmittag um 15.45 Uhr setzte sich zum ersten Mal eine V100 mit zwei Güterwagen auf der Anlage in Bewegung und somit konnte der Fahrbetrieb drei Wochen nach den Bezug der Räume aufgenommen werden.

 

 

31.10.14 und 01.11.14


In den letzten vierzehn Tagen haben wir unsere Werkstatt und den Aufenthaltsraum soweit eingerichtet, dass wir seit 28.10.14 mit dem Aufbau der ersten Anlagenteile und den neuen Anlagenunterbau beginnen konnten. Da das Bodengefälle in unserem Raum auf 10 Meter über 15 cm beträgt, haben wir uns gegen den Aufbau der Module mit Stützbeinen entschieden. Stattdessen bauen wir eine bodenfreie Stützkonstruktion mit Dreiecksstützen als Anlagenunterbau. Als vordere Auflage werden Holzlatten zu einem L-förmigen Holzwinkel zusammengefügt. Diese bilden die Front. Die hintere Auflage für die Modulkästen bestehen einfach aus einer Querlatten. Amerikanische Modellbauer nennen das eine "L-Girder" Konstruktion. Der Unterbau ist 90 cm tief. Das lässt uns bei einer Modultiefe von 80 cm genügend Spielraum für die Hintergründe und das zukünftige Beleuchtungssystem.

Zur Zeit überlegen wir noch wie wir in die Tiefe des Raumes vorstoßen wollen. Mit Stützbeinen oder mit Unterbaugestellen, auf denen die Module ebenfalls aufliegen sollen. Die nächsten Wochen werden es zeigen.


Zum Abschluss noch einige Bilder vom Fortschritt unserer Arbeit:

Der Fiddle Yard und das Endmodul geben die zukünftige Anlagenhöhe vor.

Bahnhof Olfen

Nach den Busecker-Spur 0-Tagen wurden am rechten Einfahrtsmodul des Bahnhofs Olfen einige Transportsschäden festgestellt. Außerdem hatte die große Blutbuche einige Risse am Stamm bekommen. Renovierung oder Neubau - das ist hier die Frage? Die Entscheidung fiel zu Gunsten einer Renovierung aus. Bei der Gelegenheit wurde eine weitere Weiche für ein zusätzliches Abstellgleis zum Güterschuppen eingebaut. Das Bahnhofsgebäude mit Güterschuppen sollte - nach preußischen Vorlagen - ebenfalls neu gebaut werden. Auch der Bahnhofsvorplatz erhält eine Rundumerneuerung.

 

Hier einige Bilder vom Umbau.

Das Bauernhof-Modul

Im April folgten wir der Einladung von Michael Schnellenkamp zu den Busecker-Spur 0-Tagen. Da vor Ort nur eine begrenzte Fläche zur Verfügung stand, konnten wir den Landhandel leider nicht ausstellen. Zwar hatten wir mit dem Raiffeisen-Modul einen neuen Hingucker, aber es fehlte der kleinen Aufbauvariante ein wenig am münsterländischem Flair. Ein kleiner Bauernkotten mit Garten schien uns als Motiv für das neue Modul am geeignetesten. Innerhalb von zwei Monaten entstand die ländliche Szenerie mit Wimmelbildcharakter. Wer Spaß an Suchbildern hat, kann bei einer Ausstellung nach Mäusen, Katzen, Hasen, Schweinen und Hühnern Ausschau halten.

Das Raiffeisen-Modul entsteht

Der Bahnhof Olfen ist in seiner Grundkonzeption als Durchgangsbahnhof gedacht. Auf Ausstellungen ergibt sich allerdings das Problem, dass er als Endbahnhof eingesetzt werden muss. Bislang benutzten wir dafür ein Ansatzmodul mit einer Kantenlänge von 40 cm x 40 cm, um den Lokomotiven ein Umsetzten über die linke Weiche zu ermöglichen. Das war auf Dauer optisch und betrieblich unbefriedigend. Mit zwei Weichen ist der Bahnhofs Olfen nur bedingt zum Abstellen von Güterwagen an der Ladestraße geeignet. Das setzt ein Personenzugbetrieb mit Wendezügen voraus, da bei besetzter Ladestrasse ein Umsetzten der Lok nicht möglich ist.


Langer Rede, kurzer Sinn: Eine bessere Lösung musste geschaffen werden. Die linke Bahnhofsausfahrt schliesst jetzt ein Modul mit einer Linksweiche und zwei Abstellgleisen ab. Ein Raiffeisen-Lagerhaus kann von dem hinteren Gleis bedient werden.

Obwohl das Raiffeisengebäude von seinen Ausmaßen im Original zu den kleinen Gebäuden seiner Gattung gezählt werden kann, ist es vom Volumen (Breite 31 cm x Tiefe 27 cm x Höhe 52 cm) das bisher größte auf unser Anlage.


Stellprobe mit Pappdummie
Ansicht vom Anlagenende her
Erste Begrünung
Mit Leim und feinem Sand wird der rauhe Asphalt der 60er nachempfunden.
Das Raiffeisen-Modul mit Hintergrund im April 2013 auf den Buseker-Spur 0-Tagen

Fiddle Yard

In der Nachbesprechung der German Rail 2011 in Hannover wurde festgestellt, dass unser Fiddle Yard zu klein für die gewünschten Zuggarnituren ist. Das Bilden von Zügen mit sechs oder sieben Waggons oder der Einsatz des Wendezuges konnte im Fiddle Yard nur durch Verschieben der Traverse und einer Betriebspause erreicht werden. Ein längerer Abstellbahnhof sollte gebaut werden. Der neue Fiddle Yard musste allerdings folgende Kriterien erfüllen:

  1. Er muss in unsere Transportregale hinein passen.
  2. Er muss die Standardmaße von 80 cm x 120 cm einhalten.
  3. Er sollte klappbar sein (siehe 1).
  4. Er muss später um ein drittes Modulelement erweiterbar sein.
  5. Er muss ohne Weichen auskommen. Denn Weichen kosten Platz und Geld.

Das Ergebnis aus diesem Kriterienkatalog ist in der Illustration unten zu sehen. Der neue Fiddle Yard hat links eine Fünf-Wege-Traverse und rechts eine Traverse zum Umsetzen der Lokomotiven. Eventuell wird dort später eine zweite Traverse ergänzt. Oberhalb der fünf Abstellgleise können zu einem späteren Zeitpunkt zwei weitere Abstellgleise für Triebwagen hinzugefügt werden. 

Anhand dieses Planes haben wir dann an vier Samstagen unseren neuen Abstellbahnhof verwirklicht und konnten ihn rechtzeitig in Castrop-Rauxel präsentieren.

Brückenbau mit Polystyrol

Für die Überquerung des Flusses auf dem Brückenmodul hat Markus Börgardts sich für das Vorbild einer Vollwandträgerbrücke entschieden. Grundlage für den Bau war eine Bauzeichnung aus "Model Railroad Bridges & Trestles", Model Railroad Handbook 33, Kalmbach. Zu Beginn wurden Überlegungen angestellt, welches Material für die recht schweren 1:45-Modelle geeignet ist. Markus Börgardts hat es auf einen Versuch ankommen lassen und sich für Polystyrol entschieden. Das Endergebnis überzeugt nicht nur optisch, sondern hält auch allen Belastungen stand.

Deshalb stellt er uns die Arbeitsschritte in Wort und Bild vor.

 

Blitzbüsche

Die "Blitzbüsche" werden im Miniatur-Münsterland zur schnellen Begrünung kahler Module eingesetzt. Sie sind relativ einfach in kurzer Zeit und in großer Anzahl anzufertigen. Dabei machen sie eine so gute Figur, dass sie im Hintergrund ein dauerhaftes Dasein auf unseren Modulen führen dürfen. Im Vordergrund platzieren wir allerdings weiterhin die aufwendiger gestalteten Büsche mit einer Mininatur-Begrünung.

 

Die Bezeichnung "Blitzbüsche" mag ein wenig irreführend sein, da der Herstellungsprozess zwei Trocknungsphasen erfordert. Allerdings kann man mit ein wenig Übung innerhalb von zwei Stunden 40 - 50 Stammrohlinge herstellen und erhält innerhalb von zwei Tagen eine große Anzahl von gut wirkenden und robusten Büschen. Inzwischen ersetzen die Blitzbüsche die empfindlichen und wenig ausstellungstauglichen Seegrasbüsche auf den Modulen des Miniatur-Münsterlandes.